<p>Direktsaft und aus Beide Begriffe beschreiben unterschiedliche Orangensaft Herstellungsverfahren, die zum gleichen Ergebnis Fruchtsaftkonzentrat Traubensaft.</p> <p>Gilt die Gleichung Fruchtsaftinformationen = 100 Prozent Fruchtsaft produkte sowohl f&uuml;r Direktsaft als auch f&uuml;r Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat? Eindeutige Antwort: JA!
 Fruchtsaftgetr&auml;nk<br /> Beide Begriffe beschreiben unterschiedliche Orangensaft Herstellungsverfahren, die zum gleichen Ergebnis - einem reinen Fruchtsaft Traubensaft ohne irgendwelche Zus&auml;tze - f&uuml;hren. <a target="_blank">Herstellung</a></p> <p>Direktsaft wird Apfelsaft nach dem Pressen sofort Apfelsaft weiterverarbeitet. Er wird zun&auml;chst gefiltert und dann zur OrangensaftHaltbarmachung pasteurisiert. D. h. er wird kurz und schonend auf 80 bis 85 &deg;C erhitzt. So kann Traubensaft der G&auml;rungsprozess nicht einsetzen und die Haltbarkeit des Saftes <a href="http://www.natuerlich-mit-saft.eu/index.php?cID=163">Herstellung garantiert</a> werden. Anschlie&szlig;end wird der Apfelsaft Direktsaft Traubensaft abgef&uuml;llt und sozusagen sofort auf den Weg zum Verbraucher gebracht bzw. f&uuml;r eine sp&auml;tere Abf&uuml;llung in Tanks steril gelagert. In den letzten Jahren ist der Direktsaft in der Gunst der Verbraucher kontinuierlich gestiegen.</p> <h2>getr&auml;nk Apfelsaft, Orangensaft, Kirschsaft, Traubensaft, Direktsaft, Frucht saft Rezepte, getr&auml;nk nat&uuml;rlich mit saft Rezepte Saft wissen Safterzeugung Produktion Herstellung Saftwissen</h2> <p>Man ist auch bereit, den in der Regel h&ouml;heren Preis zu zahlen. Apfelsaft Im Vergleich Traubensaft zu Fruchtsaftkonzentrat Apfelsaft entstehen h&ouml;here Kosten f&uuml;r Lagerung und Transport. Die Verkehrsbezeichnung ist &bdquo;Fruchtsaft&ldquo;. Die zus&auml;tzliche Kennzeichnung als &bdquo;Direktsaft&ldquo; kann Apfelsaft freiwillig erfolgen. <a href="http://www.natuerlich-mit-saft.de">Herstellung Fruchtsaft</a></p> <p>Um fruchtsaft konzentrat zu gewinnen, Orangensaft Apfelsaft entzieht man dem frisch gepressten Saft bei niedrigen Temperaturen unter Vakuumbedingungen Aroma und Wasser. Der Apfelsaft Fruchtsaft wird dann bis auf circa ein Sechstel seines urspr&uuml;nglichen Volumens Apfelsaft verdichtet. Fruchtsaftkonzentrat Traubensaft und Aroma werden getrennt Apfelsaftvoneinander in Tanks gelagert oder transportiert. Bei Orangensaftkonzentrat erfolgt das z. B. bei -15 &deg;C. Fruchtsaftgetr&auml;nk</p> <p>Nachdem Fruchtsaftrezepte und Apfelsaft Aroma ihren Bestimmungsort erreicht haben, werden beide Komponenten wieder zusammengef&uuml;gt und mit besonders Traubensaft aufbereitetem Trinkwasser Kirschsaft r&uuml;ckverd&uuml;nnt. Der Apfelsaft Fachmann spricht von Rekonstituieren. Apfelsaft Vor der Abf&uuml;llung in Flasche oder Karton wird der durch Apfelsaft Pasteurisation haltbar gemacht. Die Verkehrsbezeichnung ist &bdquo;aus Fruchtsaftkonzentrat&ldquo;. Apfelsaft Direktsaft</p> <p>Die Vorteile von Apfelsaft<a href="http://www.natuerlich-mit-saft.eu/index.php?cID=174">Fruchtsaft konzentrat Orangensaft</a> liegen auf der Hand: Durch den Traubensaft Konzentrationsprozess Apfelsaft kann der ben&ouml;tigte Lager- und Fruchtsaftgetr&auml;nkTransportraum beachtlich verringert werden. Das reduziert die Kosten und zeigt entsprechend positive Auswirkungen auf die Umwelt.</p> <p>Dar&uuml;ber hinaus ist es m&ouml;glich, die Apfelsaft Abf&uuml;llung des Fruchtsaftes Apfelsaft</p> <h2>kontinuierlich nach Bedarf Kirschsaft Traubensaft vorzunehmen, also auch &uuml;ber die Zeit der</h2> <p>Ernte hinaus. Deshalb lassen sich durch die Lagerung von</p> <p>Fruchtsaftkonzentraten Jahre mit einer geringen Orangensaft Obsternte ausgleichen.</p> <p>Fruchtsaftkonzentrat beh&auml;lt die Qualit&auml;t auch bei l&auml;ngerer Lagerze</p> <h1>Apfelsaft, Fruchtsaftgetr&auml;nk, Orangensaft,</h1> <p>Gilt die Gleichung Fruchtsaft = 100 Prozent Frucht sowohl f&uuml;r Direktsaft als auch f&uuml;r Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat Apfelsaft? Eindeutige Antwort: <strong>JA!
</strong><br /> Beide Begriffe beschreiben unterschiedliche Herstellungsverfahren, die zum gleichen Ergebnis - einem reinen FruchtsaftApfelsaft ohne irgendwelche Zus&auml;tze - f&uuml;hren. Informationen</p> <p><strong>Direktsaft</strong> wird nach dem Pressen sofort weiterverarbeitet. Er wird zun&auml;chst gefiltert und dann zur Haltbarmachung pasteurisiert. D. h. er wird kurz und schonend auf 80 bis 85 &deg;C erhitzt. So kann der G&auml;rungsprozess nicht einsetzen und die Haltbarkeit des Saftes garantiert werden. ApfelsaftAnschlie&szlig;end wird der Direktsaft abgef&uuml;llt und sozusagen sofort auf den Weg zum Verbraucher gebracht bzw. f&uuml;r eine sp&auml;tere Abf&uuml;llung in Tanks steril gelagert. In den letzten Jahren ist der Direktsaft in der Gunst der Verbraucher kontinuierlich gestiegen. Man ist auch bereit, Apfelsaftden in der Regel h&ouml;heren Preis zu zahlen. Im Vergleich zu Fruchtsaftkonzentrat entstehen h&ouml;here Kosten f&uuml;r Lagerung und Transport. Die Verkehrsbezeichnung ist Apfelsaft &bdquo;Fruchtsaft&ldquo;. Die zus&auml;tzliche Kennzeichnung als &bdquo;Direktsaft&ldquo; Apfelsaft kann freiwillig erfolgen.</p> <p>Um<strong> Fruchtsaftkonzentrat</strong> zu gewinnen, entzieht man dem frisch gepressten Saft bei niedrigen Temperaturen unter Vakuumbedingungen Aroma und Wasser. Der saft wird dann bis auf circa ein Sechstel seines urspr&uuml;nglichen Volumens verdichtet. Fruchtsaftkonzentrat und Aroma werden getrennt voneinander in Tanks gelagert oder transportiert.</p> <h2>Bei Orangensaftkonzentrat erfolgt das z. B. bei -15 &deg;C.</h2> <p>Nachdem Fruchtsaftkonzentrat und Aroma ihren Bestimmungsort erreicht haben, werden beide Komponenten wieder zusammengef&uuml;gt und mit besonders aufbereitetem Apfelsaft Trinkwasser r&uuml;ckverd&uuml;nnt. Der Fachmann spricht von Rekonstituieren. Vor der Abf&uuml;llung in Flasche oder Karton wird der Fruchtsaft durch Pasteurisation haltbar gemacht. Die Verkehrsbezeichnung ist &bdquo;Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat&ldquo;.</p> <p>Die Vorteile von Fruchtsaftkonzentrat liegen auf der Hand: Durch den Konzentrationsprozess kann der ben&ouml;tigte Lager- und Transportraum beachtlich Fruchtsaftgetr&auml;nk verringert werden. Das Apfelsaft reduziert die Kosten und zeigt entsprechend positive Apfelsaft Auswirkungen auf die Umwelt.</p> <p>Dar&uuml;ber hinaus ist es m&ouml;glich, die Apfelsaft Abf&uuml;llung des es kontinuierlich nach Bedarf vorzunehmen, Traubensaft also auch &uuml;ber die Zeit der Ernte hinaus. Deshalb lassen Apfelsaft sich durch die Lagerung von Fruchtsaftkonzentraten Jahre Apfelsaft mit einer geringen Obsternte ausgleichen. Fruchtsaftkonzentrat Traubensaft beh&auml;lt die Qualit&auml;t auch bei l&auml;ngerer Lagerzeit.</p> <p>Fruchts&auml;fte und -nektare sind sehr lange haltbar &ndash; Apfelsaft ohne jeden Konservierungsstoff, ganz gleich ob sie in Glas oder Karton abgef&uuml;llt werden.</p> <p>Entscheidend f&uuml;r die lange Haltbarkeit von Apfelsaft, Orangensaft, Johannisbeernektar &amp; Co. ist es, ihre nat&uuml;rlich enthaltenden Mikroorganismen zuverl&auml;ssig au&szlig;er getr&auml;nk Apfelsaft Gefecht zu setzen. Denn diese sogenannten Keime sind es, die den Fruchtsaft zum G&auml;ren bringen und damit ungenie&szlig;bar machen. Zus&auml;tzlich m&uuml;ssen Fruchtsaftgetr&auml;nk Geschmack und Inhaltsstoffe erhalten bleiben.<br /> 
Aus dem Apfelsaft Schulunterricht ist dem ein oder andern noch gut bekannt, dass der Apfelsaft Franzose Louis Pasteur in der zweiten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts eine bahnbrechende Orangensaft Entdeckung machte: mit Hitze kann man Lebensmittel keimfrei und damit lange haltbar machen.</p> <p>Darin ist auch ein Apfelsaft Meilenstein f&uuml;r die Apfelsaft Fruchtsaftherstellung zu Fruchtsaftgetr&auml;nk sehen, denn die im Fruchtsaft nat&uuml;rlich getr&auml;nk enthaltenen Mikroorganismen, Fruchtsaftgetr&auml;nk die f&uuml;r den G&auml;rungsprozess verantwortlich sind, k&ouml;nnen ebenfalls durch Erhitzen au&szlig;er Gefecht gesetzt werden.</p> <p>Bis heute werden Fruchts&auml;fte Apfelsaft und Fruchtnektare ausschlie&szlig;lich auf physikalischem Weg ohne Traubensaft Zusatz von ApfelsaftKonservierungsstoffen haltbar gemacht. Bei der Pasteurisation werden bei ca. 85 &deg;C die f&uuml;r den Verderb verantwortlichen Mikroorganismen abget&ouml;tet und Enzyme inaktiviert.</p> <p>Durch dieses schonende Fruchtsaftgetr&auml;nk Verfahren Apfelsaft bleiben wertvolle Inhaltsstoffe wie z. B. nat&uuml;rliche Vitamine und Spurenelemente weitgehend erhalten, getr&auml;nk unerw&uuml;nschte Keime und Mikroorganismen dagegen werden erfolgreich abget&ouml;tet.</p>

Herstellung

Wer kennt ihn nicht: den saftigen Genuss, wenn man in einen Apfel beißt oder eine Traube probiert. Eben diese Saftigkeit des Obstes macht die Herstellung von Fruchtsäften so einfach und doch raffiniert: Geerntet zum optimalen Zeitpunkt werden Äpfel, Orangen, Birnen, Trauben und Co. beim Fruchtsafthersteller angeliefert, gewaschen und verlesen. Hauptproduktionsschritt ist das Pressen. Da jede Obstart ihre eigenen Besonderheiten hat, werden hierfür unterschiedliche Verfahren eingesetzt. Nach dem Pressen wird der Saft gefiltert, abgefüllt und durch Pasteurisation haltbar gemacht. FERTIG!

 

natürlich 100 Prozent Qualität

Dass wir Fruchtsaft noch Monate nach der Ernte genießen können verdanken wir Louis Pasteur. Dieser fand in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts heraus, dass sich die natürliche Mikroorganismen in der Nahrung durch Kurzzeiterhitzung außer Gefecht setzen lassen! Dank modernster Technologie reicht heute schon eine Pasteurisation von deutlich unter 1 Minute bei 85 °C. Auf diese Weise werden die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich geschont, während Mikroorganismen und Enzyme erfolgreich abgetötet bzw. inaktiviert werden.

Ein weiterer Baustein für bestmögliche Qualität ist die keimfreie, also aseptische Abfüllung. Hier unterscheiden sich die Verfahren in Abhängigkeit des verwendeten Verpackungsmaterials. Bei hitzebeständigen Glasflaschen wird der noch heiße Saft direkt eingefüllt und zügig abgekühlt.

Für PET-Flaschen und Kartonverpackungen setzt man hingegen das Verfahren der Kaltaseptik ein. Hier wird der Saft nach der Pasteurisation erst abgekühlt und anschließend unter keimfreien Bedingungen abgefüllt.

 

natürlich 100 Prozent Frucht

Fruchtsaft, das ist 100 Prozent Frucht. Beim Einkauf können Sie sich zwischen Produkten mit der Bezeichnung „Direktsaft“ oder „Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat“ entscheiden.

Für einen „Direktsaft“ wird der Saft nach dem Pasteurisieren, wie der Name schon sagt, direkt abgefüllt bzw. in Tanks für eine spätere Abfüllung gelagert.

Anders bei einem „Saft aus Fruchtsaftkonzentrat“. Hier werden dem frisch gepressten Saft unter Vakuum und niedriger Temperatur flüchtige Aromen und Wasser entzogen. Das so entstandene Konzentrat benötigt anschließend nur noch 1/6 des ursprünglichen Lagerraums. Wird es mit speziell aufbereitetem Trinkwasser rückverdünnt (der Fachmann spricht von „rekonstituieren“) und die Aromen wieder zugeführt, entsteht wieder ein 100-prozentiger Fruchtsaft mit seiner hohen Genussqualität. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand: Lagerung und Transport sind energie- und kostensparend. Ein weiterer Vorteil: schwächere Erntejahre können so leichter ausgeglichen werden.

Produkte

natürlich 100 Prozent Fruchtsaft

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Hinter der Bezeichnung „Fruchtsaft“ steckt per Definition der „Fruchtsaftverordnung“* immer ein Fruchtgehalt von 100 Prozent – selbst wenn die 100 Prozent nicht ausdrücklich auf dem Etikett vermerkt sind! Egal ob nur eine Fruchtart verwendet wurde oder ob es eine Mischung aus verschiedenen Fruchtarten ist - eines haben sie gemeinsam: sie enthalten die hochwertigen Inhaltsstoffe der angegebenen Früchte in flüssiger Form. Fruchtsaft enthält weder Farb- noch Konservierungsstoffe.

Bunte Auswahl: Fruchtnektare

Grundsätzlich können alle Früchte zu 100prozentigem Saft verarbeitet werden – aber schmecken würden sie uns nicht! Denn der Saft mancher Obstart ist einfach zu sauer oder zu dickflüssig als das man ihn pur genießen könnte.Und so finden sich säurereiche Arten, wie Sauerkirsche, Rhabarber oder schwarze Johannisbeere und besonders fruchtfleischhaltige, wie Banane oder Mango als so genannte Fruchtnektare im Handel.Sie enthalten je nach Fruchtart mindestens 25 bis 50 Prozent Frucht sowie Wasser und ggf. Zucker oder Honig. Die Mindestgehalte sind in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung festgelegt. Farb- und Konservierungsstoffe dürfen bei Fruchtnektaren nicht eingesetzt werden. Das Etikett auf der Rückseite der Verpackung gibt Auskunft über Fruchtgehalt und die weiteren Zutaten Wasser.

Fruchtschorle, Fruchtsaftschorle

Fruchtsaftschorlen zählen zu den Erfrischungsgetränken. Sie enthalten Fruchtsaft, Fruchtsaftkonzentrat, Fruchtmark oder Mischungen daraus sowie Trinkwasser oder natürliches Mineralwasser und Kohlensäure. Im Deutschen Lebensmittelbuch werden die Vorgaben in den Leitsätzen für Erfrischungsgetränken* geregelt. Apfelsaftschorle ist seit vielen Jahren der Favorit unter den Schorlen aber auch neue Mischungen wie Rote Fruchtsaftschorlen oder Rhabarber-Schorlen sind in Gastronomie und auch im Handel beliebt und das nicht nur an heißen Sommertagen. Der Fruchtgehalt von Fruchtsaftschorlen definiert sich über die Fruchtgehalte von Fruchtnektaren. So beträgt der Mindestfruchtgehalt von Apfelsaftschorlen mindestens 50 Prozent, bei Rhabarberschorle liegt er bei mindestens 25 Prozent. Ein Blick auf das Etikett gibt hier Auskunft.

 

Weitere interessante Informationen finden Sie unter fruchtsaft.de